Singapur – SKIRT Steakhouse, Sentosa Cove – Restaurant Kritik

Die nächste Restaurantkritik führt nach Singapur, in das bekannte SKIRT Steakhouse auf Sentosa Cove und bereits bei Einheimischen innerhalb von wenigen Monaten kein Geheimtipp mehr. Das australische Steakhouse im W-Hotel Singapur wird von Andrew Nocente und dem Manager Subaramaniam s/o M. Kuppusamy geführt.

Gerade bei guten Steak-Restaurants in Hotels wird immer wieder gedacht, man könnte direkt und einfach auf Hotelgäste zurückgreifen, ohne die Bürger aus der Nachbarschaft zu involvieren. Im SKIRT ist es eher das Gegenteil, man freut sich über neue Besucher und Gäste, die sich dann auch für das Haus entscheiden. Eine wirklich interessante Mischung aus Gästen, von kleinen Gruppen aus Geschäftsleuten, zu verschiedenen Paaren, bin hin zu kleinen Geburtstagsgruppen oder Gesellschaften, die sich einmal im Monat hier treffen.

Begonnen hat der Abend mit einem frischen Brot und verschiedenen lokalen Dips, gefolgt von gegrillten Königs-Garnelen. Wie man bereits auf den Bildern der Vorspeisen entnehmen kann, wird vom Personal neben großem Wert auf die Qualität der Speisen, auch ein sehr hoher Wert auf die Darbietung gelegt.

Als Hauptgang wurde im SKIRT Steakhouse dann das bekannte Blackmore Steak serviert kombiniert mit einem „Honey Meringue“ Dressing und einem Vanille-Ananas Eis-Kuchen als Dessert.

Im Vergleich zu vielen anderen Häusern konnte festgestellt werden, dass das SKIRT Restaurant und sowohl Andrew Nocente, wie auch der Manager des Haus M. Kuppusamy immer wieder viel Wert auf das Feedback der Gäste legen und regelmäßig zwischen den Gängen sich erkundigen. Ein sehr aufmerksamer, aber nicht aufdringlicher Service.

Fazit: Unabhängig ob Hotelgast im Hause in Sentosa Cove oder in einem anderen Haus in Singapur, der Weg zum SKIRT Steakhouse lohnt sich auf jeden Fall und ich kann nur empfehlen, vorab einen Tisch reservieren zu lassen.

Preis: Das Skirt-Steakhouse befindet sich bei einem gehobenen Ambiente im Mittelsegment – der Preis für zwei Personen ohne Wein – lag bei ca. 130 EUR.

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